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2001: A SPACE ODYSSEY
Ein Film von Stanley Kubrick
USA/GB 1968, 148 min, OF

Von 20. bis 26. Mai exklusiv im Gartenbaukino
Täglich um 17 und 20 Uhr
Achtung: am 26. Mai nur 17 Uhr
2001 - Scene07
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2001 - Scene25

Einer der großen Klassiker der Filmhistorie. Nicht zum ersten Mal flimmert Kubricks Geschichte einer Expedition auf der Suche nach fremder Intelligenz über die Leinwand des Gartenbaukinos. Hier fand im Jahr 1968 die Österreich-Premiere des Films statt, danach wurde 2001: A Space Odyssey sechs weitere Male gezeigt, zuletzt im Jahr 2001.

 

Zehn Jahre danach bietet das Gartenbaukino wieder die Gelegenheit, sich anhand dieses visuellen Trips einen bedeutenden Aspekt des Lebensgefühls der ausgehenden 1960er Jahre zu vergegenwärtigen.

 

"Am Schluß traf Kubrick den Nerv der Sechziger - und dadurch gelangte dieser eigentlich schwerverdaulichste unter seinen Filmen schnell zu Kultstatus. Die Reise in den Monolithen ist ein psychedelisches Bildgewitter vor der endgültigen Absage an unsere Zivilisation", schrieb Filmkritiker Christoph Huber über das Meisterwerk, und: "wer sie nicht auf der großen Leinwand gesehen hat, hat sie überhaupt nicht gesehen."

Das Gartenbaukino freut sich, die größte Innenstadt-Leinwand Wiens ein weiteres Mal für die Magie von 2001: A Space Odyssey zur Verfügung zu stellen.

Ab 20. Mai 2011 für eine Woche in diesem Theater.

 

PRESSESTIMMEN HEUTE UND DAMALS

It is art, it is a statement, and it is indisputably a cinematic classic.

ReelViews

 

In solchen und verwandten Szenen wird deutlich, dass der Film bei all seinen faszinierenden technischen Zaubertricks von stumpfer Geistlosigkeit nicht loskommt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. 12. 1968

 

Maintains its artistic magnificence after more than 40 years.

Washington Post

 

Soweit dieser Film ein metaphysischer Film sein will, ist er ärgerlich, soweit Fortschritt hier als böses Menetekel dargestellt wird, ist er unernst und unverantwortlich.
Süddeutsche Zeitung, 16. 9. 1968

 

Still the grandest of all science-fiction movies.

Entertainment Weekly


Hal redet, überlegt und hat Gefühle (nach Kubrick, der sich auf Fachleute beruft, werden die Computer des Jahres 2000 diese Fähigkeiten haben). Obwohl die Science-Fiction-Geschichte lang ist und sehr langsam entwickelt wird, fesselt sie, und der Schluss bietet zwanzig Minuten berauschende Formen und Farben.
Die Weltwoche, 16. 8. 1968

Alone among science-fiction movies, 2001 is not concerned with thrilling us, but with inspiring our awe.

Chicago Sun-Times

 


 


 

Regie   Stanley Kubrick

Drehbuch   Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke

Kamera   Geoffrey Unsworth

Schnitt   Ray Lovejoy

Musik   György Ligeti, Richard Strauss, Johann Strauß u.a.

 

Darsteller   Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Douglas Rain

 

 

Verleih   Warner Bros